Archiv für das Tag 'Social Media'

Jun 16 2011

In der Stadt der tierischen Musikanten…

… werden Sie am Mittwoch und Donnerstag (22.06. -23.06.2011) möglicherweise auch auf den ein oder anderen entsprechenden Beitrag stoßen. Vielmehr jedoch stehen diese Tage in Bremen unter den Vorzeichen einer der bedeutensten regionalen Branchentreffs der mittelständischen Wirtschaft.
Die b2d-Messe (business to dialog) wird in diesen Tagen auf der Messe Bremen zu Gast sein. Unter dem Motto “Business Life 2011″ sollen die neuesten Entwicklungen und Informationen rund um das Thema “Social Media in Unternehmen” einen Schwerpunkt der branchenübergreifenden Fachmesse finden.

So weit, so gut – Social Media bewegt Unternehmen, welcher Größe auch immer, mehr und mehr. Weiterlesen »

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Mrz 09 2010

CeBIT 2010 – Fundstücke

CeBIT-Fundstücke

Es war wieder CeBIT-Zeit in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Und während sich die Deutsche Messe AG und die kommunalen Volksvertreter in alljährlichen Ritualen den Kopf darüber zerbrechen, wie denn die Attraktivität dieser einst so wichtigen Veranstaltung für die Computerwirtschaft wieder zu steigern sei, sind die PR>Indianer gleichfalls in alljährlicher Gewohnheit über das Gelände gelaufen und haben eine Idee in ihr Reisegepäck aufnehmen dürfen. Weiterlesen »

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Jan 25 2010

Der Papst sagt: Gehet hin und bloggt!

Die Welt vernetzt

Ich gestehe: Diese Überschrift oder auch Teaser habe ich einer örtlichen Anzeigenzeitung entnommen. Sie macht jedoch deutlich, wie extrem sich derzeit der Wandel in den Medien vollzieht. Denn: Anlässlich des Welttages der sozialen Kommunikation, am 24. Januar, der einst von Papst Paul VI. 1967 initiiert worden ist, macht der Aufruf des derzeitigen Oberhauptes der katholischen Kirche mehr als deutlich, dass alle Institutionen aufgerufen sind, das eigene Bild der Kommunikation zu überdenken und das eigene Handeln entsprechend anzugleichen.

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Dez 23 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXII – “Wer immer meinen Sohn findet… “

Leben geben...

“Wer immer meinen Sohn findet, den bitte ich, um meinetwillen für ihn zu sorgen.”
Dieser Satz war auf einem Schild zu lesen, weches der ca. fünfjährige José um den Hals trug als ihn der britische Journalist John Langdon-Davies kennenlernt.

Dies geschah im spanischen Bürgerkrieg also in der Zeit von 1936 bis 1939 als die demokratisch gewählte republikanische Regierung Spaniens mit den Pustschisten unter General Franco kriegerische Auseinandersetzungen führte. Franco und seine Anhänger gewannen den blutigen Streit und es begann die Zeit der Diktatur, der sogenannte Franquismus, welcher das Land bis 1975 lähmte.

Doch zurück zu unserer kleinen aber bedeutenden Begegnung. Langdon-Davies beschließt über seine Berichterstattung über den Verlauf des Krieges hinaus zu gehen und sich aktiv für die Nöte der am ärgsten betroffenen Opfer einzusetzen: Den Kindern. Die Idee des gebürtigen Briten war, dass die Einwohner Englands Patenschaften für jeweils ein Kind übernehmen konnten. So wurde im April 1937 in London die “Foster Parent’s Scheme for Children in Spain” gegründet, was gleichsam der Grundstein für die heute international tätige Hilfsorganisation Plan International gewesen ist.
Von nun an nimmt die Geschichte ihren Lauf. Im zweiten Weltkrieg kümmert sich Plan verstärkt um jüdische Kinder, welche auf der Flucht vor den Nationalsozialisten ihre Eltern verloren hatten.
In den folgenden Jahren wächst die Organisation und damit ihre Aufageben erheblich. Plan International ist über die Zeit ein internationaler Hilfeverein geworden. Und obwohl schon 1952 ein Büro in München eröffnet worden ist, so wird doch erst im Jahr 1989 mit der Bezeichung Plan International Deutschland e.V. eine ständige Koordinationsstelle in der BRD eingerichtet. In diesem Jahr also darf Plan Deutschland auf sein 20jähriges Bestehen zurückblicken. Und zu Recht dürfen die Mitarbeiter stolz auf ihre Tätigkeit sein. So werden alleine von dem deutschen Büro aus 280.000 Kinderpatenschaften betreut und mehr als 2 Millionen Menschen über die eigene Kommunikation angesprochen.

Apopros Kommunikation: Auch Plan Deutschland hat einen Onlineadventskalender. Dieser ist entsprechend den programmatischen Schwerpunkten der Kinderhilfsorganisation ausgerichtet. Hinter der Türchen verstecken sich Erlebnisberichte, welche Paten bei der Zusammenkunft mit ihren Kindern erfahren durften, Ausstellungsverweise die den Bezug zu der Arbeit von Plan International aufzeigen, E-Cards oder Veranstaltungshinweise welche die Regionalgruppen des Vereins auf die Beine stellen.
Somit ist immer gewährleistet, dass der Bezug zu den Absichten der Organisation hergestellt ist und dass eine direkte Identifikation mit dem potentiellen Paten zu “seinem” Kind aufgebaut werden kann. Darüber hinaus werden ebenso kleien Gewinne verlost, womit der Sympathiewert gesteigert wird.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender von Plan Deutschland viele Besucher, welchen das Anliegen, die Not der Schwächsten einer Gesellschaft zu lindern gemein ist.

Bildquelle: © Gizmo/ PIXELIO

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Dez 09 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check VIII – Paid Content: Es geht auch anders

Überraschung - Betrachten beglückt

Überraschung - Betrachten beglückt

Während die Medienbranchen, Journalisten, Blogger, Verlage und andere Experten darüber nachdenken, wie man Inhalte im Web zugänglich machen und den Urheber dennoch für seine Leistungen entlohnen kann, macht es ein Profit-Unternehmen mit Sitz in Köln und Westminster (USA) vor. In ihrem Onlineadventskalender gehen sie jedoch einen Schritt weiter. Die generierten Einnahmen gehen nicht an den Urheber (was sich sicherlich bei dem Konzept auch rechnen würde),  sondern an Kinderhilfsorganisationen.

Sie nennen sich die Konzeptbäckerei und die genutzen Zutaten für ihre Art des Marketings sind vortreffliche Gewürze mit exotischen Namen, wie Guerilla, Social Media, Viral, Digital oder Crossmedia. Die conceptbakery, eine Agentur für Marketing mit Fokus auf die Neuen Medien hat sich diese Aktion erdacht.

Wie ist nun das Rezept für diesen sauber gelösten Adventskalender?

  1. Man packe hinter 24 Türchen einen Film mit stark erhöhtem Spassfaktor.
  2. Gewinne Sponsoren, welche das Projekt unterstützen und blende in jeden Film deren Logo ein.
  3. Verbreite das Vorhaben über die Kanäle des Mitmach-Webs.
  4. Animiere die Zusschauer, die Filme zu betrachten, um damit weitere Werbeinnahmen zu gewinnen.
  5. Freue Dich über die rege Aufmerksamkeit, welche Deine Aktion auslöst und erziele damit weitere Verlinkungen.
  6. Verteile das gesammelte Geld (das der Sponsoren und der Filmbetrachter) zu 100% an die beabsichtigten Hilfsorganisationen.

Mit dieser Aktion ist dem Team der conceptbakery eine wunderbare Kooperation zwischen dem Design Team, den Filmproduzenten, den Sponsoren und den Rezipienten gelungen. Die Filme sind nicht nur unterhaltsam, sondern haben ebenfalls einen künstlerischen Einschlag, welcher den täglichen Besuch des Onlineadventskalenders wert ist.

Die PR>Indianer wünschen viel Erfolg und freuen sich über die gelungene Aktion.

Weitere Informationen:

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Dez 08 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check VII – Advent im Web 2.0

Anhören und helfen

Anhören und helfen

Wie es sich für die Neuen Medien gehört, sind diejenigen Tools von größerer Effizienz, welche zum Hinschauen und/oder Hören animieren. Ergänzend zum geschriebenen Wort vermitteln Pod- und Vodcasts Emotionen auf ganzer Linie und bereiten darüber hinaus auch mehr Freude bei der Erfahrung der zu vermittelnden Inhalte.

Getreu dem Gedanken des Mitmachens und Weiterverbreitens präsentiert sich auch der Advent.Podcast.de. Was steckt nun hinter diesem ungewöhnlichen Projekt?
24 Tage werden Audiofiles zum freien Download zu Verfügung gestellt. Geschichten, Musik, Fröhliches und Nachdenkliches rund um die Adventszeit. Unter jedem tonalen Beitrag kann man sich über eine der zahlreichen Non-Profit-Organisationen informieren und bei Gefallen mit großem Herzen tätig werden.

Die Idee, welche hinter diesem wundervollen Projekt steht, ist einerseits NPOs unter die Arme zu greifen, deren Bekanntheitsgrad  nicht gleich dem eines großen Verbandes ist und andererseits den Beweis anzutreten, dass es auch ohne große Werbebudgets möglich ist, Gelder zu akquirieren, um diese dann den entsprechenden Organisationen direkt zukommen zu lassen.

Der Wettbewerb innerhalb der Non-Profit-Organisationen ist groß. Gerade die Kleinen haben kaum Ressourcen, um nachhaltiges Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Dennoch sind es die vielen lokalen Vereine, welche das gesellschaftliche Wohl entscheidend prägen und mitbestimmen. Oft nimmt man sie kaum wahr, denn ihre Arbeit vollzieht sich meist ungeachtet der täglichen Pressemeldungen. Um so wichtiger ist es gerade in einer Zeit der finanziellen Umstrukturierung, einmal genauer in die gemeinnützige Welt vor Ort zu schauen.

Der Advent.Podcast. de ist genau der richtige Ansatz, uns über die vielfältige Lebendigkeit des gesellschaftlichen Gemeinwohls zu informieren. Hier werden Organisationen benannt, die unglaublich viel leisten. “Väter helfen Vätern e. V. “, die “Tiertafel Deutschland e. V.”, die “Kindergarteninitiative Ottobrunn e. V.” sind einige der Institutionen, welche in den ersten Tagen der besinnlichen Zeit vorgestellt worden sind.

Advent im Web 2.0 – hervorragend umgesetzt ist ebenso die Vernetzung innerhalb des Social Media Bereiches. Kaum eines der relevanten Tools wird ausgelassen und wir können die Aktivitäten über Twitter, Facebook, Flickr und Youtube immer mitverfolgen/daran teilhaben.
Der hauseigene Trailer vermittelt professionell die Verquickung in die virtuelle Welt:

Die PR>Indianer sehen in dieser Art der Bekanntmachung und des Marketings ein nachahmenswertes Beispiel. Herzlichen Glückwunsch an die Macher des Advent.Podcast.de.

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Aug 04 2009

Lasst uns aktiv werden – Die 10. Runde der NPO-Blogparade

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter NPO-Blogparade

Eine kleine Spende bitte.

Eine kleine Spende bitte.

Redcross Sociologist-Blogger Gerald Czech eröffnete die 10. Runde der NPO-Blogparade. Czech geht der Frage nach, inwieweit es Sinn machen kann, Jugendliche (“junges Publikum”) durch die großen NPOs anzusprechen, um diese dann für die Interessenlage der Organisation zu gewinnen und im Weiteren zu aktiven Spendern werden zu lassen.
Hintergrund der Überlegung ist, dass gerade bei den großen Organisationen, durch die sogenannte Panelsterblichkeit (=Drop-out-Rate; Verringerung der Zahl der Teilnehmer eines Panels durch Tod, Haushaltsauflösung, Geschäftsschließung, aber auch aus sonstigen Gründen [nachlassendes Interesse, zeitliche Verhinderung etc.]) die Zahl der aktiven Spender abnimmt. Weiter benennt Gerald Czech das zurückgehende Spendenaufkommen durch die älteren (bildungsfernen) Generationen, da gerade diese in ökonomisch schwierigen Zeiten über wenige bis keine finanziellen Reserven verfügen und somit ihr soziales Engagement zurückfahren.

Um einen Einstieg in das Thema zu finden, empfand ich es zunächst als hilfreich, …

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Jun 26 2009

eLearning für Senioren – Die 9. Runde der NPO-Blogparade

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter NPO-Blogparade

eLearning - Praxis und Realität

Digitale Lesestunde

In der 9. Runde der NPO-Blogparade stellt Herbert Schmidt keine Frage.
Vielmehr möchte er Anregungen haben. Anregungen zu einem Thema, welches sicherlich in der gemeinen Welt der Onlinenachrichten, des Twitterns und des Web 2.0 weniger Beachtung findet.
Es geht um das vernachlässigte Thema des eLearnings von Senioren für Senioren. Der Diplom Ingenieur selbst ist Jahrgang 1937 und bei Betrachtung seines Webauftrittes gewinnt man schnell den Eindruck, dass Schmidt keineswegs daran denkt, sich von den Entwicklungen des Zeitgeschehens abhängen zu lassen.
Im Gegenteil: Seine Website (wuedesidn.de) enthält hochinteressante Themen, die gerade auch für jüngere Generationen von großem Wert sind und ganz nebenbei gibt er Tipps für Software und Social Media Tools.

Warum diese etwas langatmige Einleitung?

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Feb 14 2009

Die Stärke des Web 2.0 oder Fundraising mal anders

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit

Während sich Kulturschaffende bemühen, die richtige Ansprache und die für sie geeigneten Techniken zu finden, um Kunden und Sponsoren dauerhaft zu binden, ist das Social Web offenbar schon etwas weiter.
Das Beispiel von SocialBlogger zeigt auf beeindruckende Weise, wie man die neuen Medien nutzen und damit aus dem kleinen lokalen Bereich der öffentlichen Wahrnehmung das Interesse der großen weiten Welt auf sich oder ein Projekt lenken kann.
Ole Seidenberg begann schon im Januar des Jahres die Aktion Uwe ins Leben zu rufen. Er berichtet über seine Bekanntschaft mit dem obdachlosen Hamburger und ruft kurzerhand zur Mithilfe über seinen Blog auf.
Zugegeben, das Mittel der Veröffentlichung funktioniert nur so weit, wie die entsprechende Vernetzung des jeweiligen Blogs und anderer Onlineaktivitäten fortgeschritten ist. In diesem Fall konnten jedoch schon ein paar Spenden gesammelt werden und selbst die TAZ hat sich der Angelegenheit angenommen.

Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass die Zurückhaltung, die neuen Medien zu nutzen, wie auch das Potential, welches in ihnen steckt, für sich zu entdecken überfällig ist.

Die Aktion Uwe kann noch jede Menge Aufmerksamkeit gebrauchen und Spenden werden dankend von Ole Seidenberg entgegen genommen.

Weitere Links:

[Quelle: http://socialaction20.wordpress.com/]

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