Archiv für das Tag 'Öffentlichkeit'

Mai 18 2011

Frauen können ja mal aus dem Rahmen fallen…

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Allgemein,Hannover gewinnt!

Andere Ansichten

Und das haben sie getan – gleich mehrere. Um genau zu sein, waren es fünf Initiatorinnen, die es so richtig haben krachen lassen. Gemeinsam mit zahlreichen (überwiegend weiblichen) Gästen durfte ich einer Veranstaltung beiwohnen, die ihresgleichen sucht. Es war die Eröffnungsveranstaltung der Kooperationsgemeinschaft FRAME. Der englische Begriff, welcher häufig mit “Rahmen” oder “Gestell” übersetzt wird, steht hier als Kürzel für FRAuen in MEdien. Man könnte auch sagen, dass die Gründerinnen dieses Netzwerkes weiblicher Kompetenz, bewusst DEN Rahmen wählten, um diesen möglichst häufig zu sprengen. Was jedoch ist FRAME? Was steckt dahinter? Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Ein Kommentar

Jun 27 2010

Lebensfreude durch und mit Musik – Man achte auf die Zwischentöne

Zwischentöne

Was kann Musik, gleich welcher Stilrichtung, mit dem Thema (persönliche) Lebensfreude oder auch einfach nur Glück gemein haben?

“Das ist eigentlich recht simpel”, werden Sie mir jetzt wahrscheinlich antworten. Und in der Tat fühlen wir uns einfach wohler, wenn wir Musik hören, die uns schlicht gefällt. Heute ist es so einfach geworden, seine Musik jederzeit und immer hören zu können. Diese kleinen mobilen Geräte machen es möglich. Kein Vergleich zu dem ersten Walkman, welchen man als Schüler stolz vorzeigte, der jedoch auf Grund einer gewissen Unhandlichkeit schnell wieder zu Hause blieb.
Wenn man sich das heutige Straßenbild betrachtet, sieht man sie immer häufiger – Menschen mit den kleinen Stöpseln im Ohr, welche mit einem kurzen Griff zu einem unscheinbaren MP3-Player fix eine Einstellung verändern oder einen anderen Titel ihrer Sammlung anwählen ohne das lästige Vor- oder Zurückspulen. Und ich gestehe, dass ich mir vor wenigen Wochen ebenso ein solches Gerät zugelegt habe.

Und dennoch – was vermag die Musik in uns auszulösen? Nehmen wir die Feinheiten eigentlich immer wahr, wenn wir uns beschallen lassen?

Jüngst kündigte mir ein guter Freund per Mail an, dass er Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

3 Kommentare

Jan 13 2010

Erfolg braucht Impulse – Einladung zur Auftaktveranstaltung

Unternehmertreffen Celle-Hannover

Unternehmertreffen Celle-Hannover

Im Mai 2008 gründete sich das Unternehmertreffen Celle (UTC). Hintergedanke war es, ein Forum zu schaffen in welchem kleine und mittelständische Unternehmer untereinander netzwerken, Informationen austauschen, Neukundenakquise betreiben oder einfach zwanglos miteinander in Kontakt treten. Die Resonanz war überwältigend.

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

2 Kommentare

Mai 26 2009

Kommunikation macht stark – StartUp-Paket der PR>Indianer

Autor: Arifi. Abgelegt unter Öffentlichkeit,Über die Autoren

Der Entschluss sich selbstständig zu machen bedeutet oft, sich auf große Veränderungen einzulassen.
Das heißt jedoch auch, den Mut zu haben, etwas Neues zu wagen und somit eigene Ideen und Ziele für den geschäftlichen Erfolg zu verwirklichen.
Dabei ist die Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit von größter Bedeutung …

Start-Up / PR>Indianer geben Hilfe

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Mrz 30 2009

PR>Indianer heben ab

PR>Indianer erlebt Fluggeschichte

PR>Indianer erlebt Fluggeschichte

Anlässlich des 7. Wernigeröder Museumsfrühlings in diesem Jahr waren natürlich auch die PR-Indianer von Inoki zur Stelle, um Galileos Erben auf die Spur zu kommen …

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Mrz 19 2009

Inokis lassen die Hüllen fallen

Autor: Arifi. Abgelegt unter Über die Autoren

Keine Models - aber Profis in PR!

Keine Models - aber Profis in PR!

Weder aus Tierschutzgründen (obwohl, was nicht ist, kann ja noch werden) und auch nicht aus Geldmangel geht es heiß her im Indianertipi.

Nein, nein, nicht was Sie jetzt denken!

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

2 Kommentare

Feb 18 2009

Deutschlands ungeliebtes Kind – die Kultur- und Kreativwirtschaft

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit

Der wirtschaftliche Stellenwert der Kulturszene ist selbst in Zeiten von fallenden Börsenkursen bedeutend und weist im Gegensatz zu anderen Branchen sogar ein leichtes Wachstum auf.
Was den meisten Kulturschaffenden und Kreativen längst bekannt ist, kann nun in der neuen Studie des Bundeswirtschaftsministeriums„Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland“ nachgelesen werden:
Sie arbeiten in einer Branche, welche neben der Maschinenbau- und der Automobilindustrie einen erheblichen Anteil an der Wertschöpfungskette hat.

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

2 Kommentare

Feb 04 2009

Biblische Ereignisse werden Realität – Deutsche Bahn baut den PR-Super-Gau

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit

PR-Baustelle Deutsche Bundesbahn

PR-Baustelle Deutsche Bundesbahn

Kaum, dass sich Herr Mehdorn mit der Salamitaktik in der Öffentlichkeit wieder einmal mit Gründlichkeit seinen sicherlich nicht zum Besten stehenden Ruf ruiniert hat und scheibchenweise eine Spitzelaffäre nach der nächsten eingesteht, so holte er am gestrigen Tag (03. Februar 09) zu einem Schlag der ganz besonderen Art aus: Gemäß David gegen Goliath lässt die Deutsche Bahn die Muskeln spielen und zwingt einen der bekanntesten Blogger in der Republik eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.

Hintergrund ist die Veröffentlichung eines internen Memos des Landesschutzbeauftragten Alexander Dix, welcher am vergangenen Mittwoch zu der Spitzelaffäre vor dem Verkehrsausschuss des Bundestages aussagte. Dieses Papier ist nun dem Betreiber des Weblogs Netzpoltik.org zugespielt worden.
Für den Blogger Markus Beckedahl war klar, dass dieses Schriftstück nicht nur ausszugsweise zitiert werden sollte, wie es schon etliche Journalisten zuvor getan hatten, sondern er wollte das Papier in voller Länge und damit im Kontext der Öffentlichkeit zugänglich machen, denn: “netzpolitik.org ist ein Blog und eine politische Plattform für Freiheit und Offenheit im digitalen Zeitalter. Thema sind die wichtigen Fragestellungen der digitalen Welt und wir zeigen Wege auf, wie man sich selbst mit Hilfes des Netzes für digitale Freiheiten engagieren kann.” (Quelle: Netzpolitik.org)

“Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen” wetterten die Justitiare der Deutschen Bahn und …

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Jan 12 2009

… und fängt gut an: Danke Wirtschaftswoche!

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit

Die WirtschaftsWoche

Die WirtschaftsWoche

Da hat sich der Leserservice der WiWo was Feines ausgedacht: Mit einem persönlichen Anschreiben sicherte mir dieser nicht nur einen Wissensvorsprung von sagenhaften 48 Stunden vor meiner “Konkurrenz” zu, sondern man überlegte sich gleich einen Fragebogen beizufügen, der die eigenen Ansichten zu dem beginnenden Wirtschaftsjahr 2009 eruieren soll.

Mit ganzen vier Fragen versucht man nun ein umfassendes Stimmungsbild des zukünftigen Lesers zu erfahren, der bei Beantwortung noch diverse Boni erhält. Super dachte ich, dann will ich mal loslegen. Doch dann stockte der Atem. Während sich Frage eins noch ganz belanglos um die politische Konstellation der Bundestagswahl drehte, steigerte sich die Angelegenheit in ein Formulierungsdesaster schönsten Ausmaßes: Frage zwei: “Weltweit fahren die Aktienmärkte seit Monaten Achterbahn. Was erwarten Sie vom Börsenjahr 2009?” Und die anzukreuzenden Antworten: a) “Beruhigung”, b) “Forstsetzung der Talfahrt” und c) “steigende Kurse”. Na bitte, die negative Vorformulierung hebt doch gleich die gute Laune.
Frage drei ist aber auch nicht ohne Brisanz: “In den USA will der neue Präsident Barack Obama die Wirtschaft mit einem breit angelegten Konjunkturprogramm ankurbeln. Wird er damit Erfolg haben?” Die Antworten hierzu verkneife ich mir, denn wie bitte soll der gute Mann denn sonst handeln? Und bitte, warum denn der Blick über den großen Teich?
Den Vogel schießt schließlich dann die letzte und vierte Frage ab: “Die Diskussion über die Klimaerwärmung, die wachsende Gefahr terroristischer Anschläge und die unsichere wirtschaftliche Lage beeinflussen das Reiseverhalten vieler Deutscher. Wie sieht Ihre Urlaubsplanung für 2009 aus”. Liebe Leute, warum fragt Ihr nicht auch noch nach den angekündigten Ganzkörperscannern, dem biometrischen Ausweis etc?

Stimmung machen ist das Eine und Kunden gewinnen wollen das Andere. Wenn ich auf Menschen zugehe und diese dann noch mit einigen Vorteilen locke, welche bei Beantwortung der Fragen ausstehen, dann ist doch eine andere Formulierung der Fragen zu erwarten. Ein wissenschaftlicher Aspekt ist hier so oder so nicht zu erkennen. Fairerweise sei aber gesagt, dass dieser Anspruch auch nicht erhoben wird. Dies aber macht die WiWo in keinster Weise vertrauensseeliger.

Dem Blätterwald geht es gemeinhin schlecht. Dennoch kann und sollte man auf diese Art und Weise keine Akquise betreiben. Jeder Mensch plagt sich mit seinen ganz persönlichen kleinen Nöten und versucht diese mit den politischen und wirtschaftlichen Parametern des (Welt-) Geschehens in Einklang zu bringen. Weitere potentielle Bestätigungen der Alltagssituation braucht keiner. Ein “Kopf hoch” wäre wohl an dieser Stelle angebrachter gewesen!

Liebe Wirtschaftswoche, bitte nacharbeiten.

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Dez 04 2008

So eine Kalorie hat’s auch nicht leicht

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit

So oder so ähnlich müssen die Macher der neuen Anzeige für ein Limonadenprodukt gedacht haben. Dem Diätwahn fällt das “arme kleine Ding” zum Opfer und die mangelnde Kommunikation mit seinen chemischen Artgenossen lässt es zu der Handlung des Suizids greifen. Nun über Geschmack (auch bei Limonaden) lässt sich bekanntlich streiten. Und genau das geschieht seit der Veröffentlichung der Kreation aus dem Hause BBDO Düsseldorf.

Arme Kalorie - keiner mag Dich.

Arme Kalorie - keiner mag Dich.

Die Verherrlichung des Selbstmordes wird da zum Beispiel dem Konzern Pepsico GmbH Deutschland vorgeworfen. Dennoch ist das alleinige Ziel, in aller Munde zu sein, erreicht worden. Sicher sollte hierbei nicht jedes Mittel recht sein, aber verehrte Kritiker: Manchmal ist Schweigen besser, denn es lebendig zu reden!

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Ältere Einträge »


Video & Audio Comments are proudly powered by Riffly