Archiv für das Tag 'Marketing'

Mai 18 2011

Frauen können ja mal aus dem Rahmen fallen…

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Allgemein,Hannover gewinnt!

Andere Ansichten

Und das haben sie getan – gleich mehrere. Um genau zu sein, waren es fünf Initiatorinnen, die es so richtig haben krachen lassen. Gemeinsam mit zahlreichen (überwiegend weiblichen) Gästen durfte ich einer Veranstaltung beiwohnen, die ihresgleichen sucht. Es war die Eröffnungsveranstaltung der Kooperationsgemeinschaft FRAME. Der englische Begriff, welcher häufig mit “Rahmen” oder “Gestell” übersetzt wird, steht hier als Kürzel für FRAuen in MEdien. Man könnte auch sagen, dass die Gründerinnen dieses Netzwerkes weiblicher Kompetenz, bewusst DEN Rahmen wählten, um diesen möglichst häufig zu sprengen. Was jedoch ist FRAME? Was steckt dahinter? Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Ein Kommentar

Apr 22 2009

Marketingstrategie bei NPOs? – Wo bitte geht es hier zur Zielvorgabe?

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter NPO-Blogparade

Copyright: Gerd Altmann/pixelio.de

Günter Bressau stellt in der siebten Runde der NPO-Blogparade die Frage nach der/einer eigenen Marketingstrategie für Nonprofit-Organisationen.

In seinem Beitrag arbeitet er u. a. die Unterschiede zwischen gewinnorientierten Unternehmen und dem Nonprofit-Bereich heraus. Eine der folgerichtigen Konsequenzen ist, dass viele NPOs noch viel zu verhalten auf die Möglichkeiten des Web 2.0 reagieren, während die Wirtschaftsunternehmen sich in diesem Feld zunehmend erfolgreich betätigen. Offensichtlich scheinen neben der mangelnden Transparenz der meisten NPOs (oder ist es eher eine vermeintliche Angst, das eigene betriebliche Verständnis nach außen zu transportieren?) auch die häufig undurchsichtigen Strukturen der vielfältigen Organisationen die Gründe zu sein, die den Gang über die Neuen Medien zur eigenen Zielgruppe hinderlich erscheinen lassen.

Weitere Schlussfolgerung: Homogenität, Ziele, Zielgruppen, Stärken, Schwächen wie auch besondere Merkmale der Nonprofit-Organisationen sollten herausgearbeitet und stimmig sein, bevor man sich im Web. 2.0 vernetzt und seine Kampagnen mit den Mitteln des Projektmanagements auch umsetzt.
Somit wird deutlich und es weisen auch eine Vielzahl der bis dato geposteten Beiträge darauf hin, dass die alleinige, glücklichmachende Marketingstrategie, die für alle NPOs gleichermaßen erfolgreich zum Tragen kommen kann (derzeit) nicht existiert. Wohl aber ist der Blick auf Wirtschaftsunternehmen, unter dem Aspekt des Lernens sicherlich ein Empfehlenswerter, derzeit möglicherweise auch der einzige Ansatz, seine Ziele und Vorhaben über die Neuen Medien zu vermitteln.

Doch wo bitte geht es hier zur Zielvorgabe?

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Ein Kommentar

Jan 12 2009

… und fängt gut an: Danke Wirtschaftswoche!

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit

Die WirtschaftsWoche

Die WirtschaftsWoche

Da hat sich der Leserservice der WiWo was Feines ausgedacht: Mit einem persönlichen Anschreiben sicherte mir dieser nicht nur einen Wissensvorsprung von sagenhaften 48 Stunden vor meiner “Konkurrenz” zu, sondern man überlegte sich gleich einen Fragebogen beizufügen, der die eigenen Ansichten zu dem beginnenden Wirtschaftsjahr 2009 eruieren soll.

Mit ganzen vier Fragen versucht man nun ein umfassendes Stimmungsbild des zukünftigen Lesers zu erfahren, der bei Beantwortung noch diverse Boni erhält. Super dachte ich, dann will ich mal loslegen. Doch dann stockte der Atem. Während sich Frage eins noch ganz belanglos um die politische Konstellation der Bundestagswahl drehte, steigerte sich die Angelegenheit in ein Formulierungsdesaster schönsten Ausmaßes: Frage zwei: “Weltweit fahren die Aktienmärkte seit Monaten Achterbahn. Was erwarten Sie vom Börsenjahr 2009?” Und die anzukreuzenden Antworten: a) “Beruhigung”, b) “Forstsetzung der Talfahrt” und c) “steigende Kurse”. Na bitte, die negative Vorformulierung hebt doch gleich die gute Laune.
Frage drei ist aber auch nicht ohne Brisanz: “In den USA will der neue Präsident Barack Obama die Wirtschaft mit einem breit angelegten Konjunkturprogramm ankurbeln. Wird er damit Erfolg haben?” Die Antworten hierzu verkneife ich mir, denn wie bitte soll der gute Mann denn sonst handeln? Und bitte, warum denn der Blick über den großen Teich?
Den Vogel schießt schließlich dann die letzte und vierte Frage ab: “Die Diskussion über die Klimaerwärmung, die wachsende Gefahr terroristischer Anschläge und die unsichere wirtschaftliche Lage beeinflussen das Reiseverhalten vieler Deutscher. Wie sieht Ihre Urlaubsplanung für 2009 aus”. Liebe Leute, warum fragt Ihr nicht auch noch nach den angekündigten Ganzkörperscannern, dem biometrischen Ausweis etc?

Stimmung machen ist das Eine und Kunden gewinnen wollen das Andere. Wenn ich auf Menschen zugehe und diese dann noch mit einigen Vorteilen locke, welche bei Beantwortung der Fragen ausstehen, dann ist doch eine andere Formulierung der Fragen zu erwarten. Ein wissenschaftlicher Aspekt ist hier so oder so nicht zu erkennen. Fairerweise sei aber gesagt, dass dieser Anspruch auch nicht erhoben wird. Dies aber macht die WiWo in keinster Weise vertrauensseeliger.

Dem Blätterwald geht es gemeinhin schlecht. Dennoch kann und sollte man auf diese Art und Weise keine Akquise betreiben. Jeder Mensch plagt sich mit seinen ganz persönlichen kleinen Nöten und versucht diese mit den politischen und wirtschaftlichen Parametern des (Welt-) Geschehens in Einklang zu bringen. Weitere potentielle Bestätigungen der Alltagssituation braucht keiner. Ein “Kopf hoch” wäre wohl an dieser Stelle angebrachter gewesen!

Liebe Wirtschaftswoche, bitte nacharbeiten.

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Nov 20 2008

Sinnlichkeit die Dritte – Havana Club

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter PR & Musik

Wir haben es doch immer gewusst: Das kubanische Lebensgefühl, der Rhythmus im Blut und die Leidenschaft. Der Commercial, der derzeit auf den privaten Sendern häufig gezeigt wird, lebt dieses Klischee in vollen Zügen. Hier treffen sich Imagination, Emotion mit Bild- und Tonsprache. Unterschwellig bekommen wir die Botschaft vermittelt, dass trotz aller Sorgen das Leben mit einem Schluck Hochprozentigem zu meistern sei. Da schaut und hört man gerne hin. Wir lassen den kubanischen Realismus außen vor und genießen:

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Nov 03 2008

Kleiner Hund, große Wirkung: Chihuahua goes Hollywood

Autor: Arifi. Abgelegt unter PR & Musik

Wer, wie wir, schon unzählige Male die Trailer zur neuen Disneyproduktion Beverly Hills Chihuahua über die putzigen “50-Percent-Lover-and-50-Percent-Warriors” gesehen hat, wird unbewusst zu dem schmissigen Song gesummt haben und das Gefühl nicht losgeworden sein: Kommt irgendwie bekannt vor … Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Okt 20 2008

James Hunter vs. Sam Cooke – Was lange währt, wird endlich gut

Autor: Ute Launert. Abgelegt unter PR & Musik

Vergangene Woche Montag stieß ich in einem Beitrag der WELT Kompakt auf einen interessanten Mann. Nein, ich war nicht in dem Teil “männlich, ledig, jung sucht” unterwegs sondern ließ meinen Blick über die Kultur-Rubrik schweifen – und wurde fündig!
Wenn man wie ich seit Jahren Sam Cookes musikalischen Musikstil verehrt und liebt und bisher lange Autofahrten dafür nutzen musste, um sich ihm ungestört in voller Lautstärke hingeben zu können, dann hat dieses Versteckspiel endlich ein Ende, denn Soul in Reinkultur ist wieder salonfähig, spielbar, hörbar – großartig!

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Sep 21 2008

So geht das …

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Virales Marketing

Mal eben ‘ne neue Agentur gegründet und das Dienstleistungsspektrum in einem kleinen Movie zusammengefasst dargestellt. Perfekt! Matthias Maurer, ehemals Geschäftsführer bei Jung von Matt/next, macht sich selbstständig und stellt dieses kleine Filmchen ins Netz. Virales Marketing in schönster Form.

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Aug 01 2008

Unser Alltag – bestimmt vom Sound Design

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter PR & Musik

Der nachfolgende Beitrag des Senders VOX zeigt recht anschaulich, dass unser alltägliches Leben von den Klängen und Tönen unserer (Um-) Welt maßgeblich bestimmt wird. Hierbei ist das Wissen um die Hirnreize und damit deren ausgelösten Assoziationen von unglaublicher Bedeutung.

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare

Jul 20 2008

Das können wir uns doch eigentlich sparen …

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter PR & Musik

… wirklich?

Jeder Marketing Experte oder Berater für Öffentlichkeitsarbeit dürfte immer die Gesamtheit einer Unternehmung betrachten, gleichsam aus der Vergangenheit heraus über die Gegenwart bis zu möglichen zukünftigen Ausrichtungen.

Gesamtheit …

Weiterlesen »

HotmailLinkedInMySpaceYahoo BookmarksTypePad PostBlogger PostTwitterTechnorati FavoritesFacebookFriendFeedShare

Keine Kommentare


Video & Audio Comments are proudly powered by Riffly