Archiv für das Tag 'Herzen'

Jun 27 2010

Lebensfreude durch und mit Musik – Man achte auf die Zwischentöne

Zwischentöne

Was kann Musik, gleich welcher Stilrichtung, mit dem Thema (persönliche) Lebensfreude oder auch einfach nur Glück gemein haben?

“Das ist eigentlich recht simpel”, werden Sie mir jetzt wahrscheinlich antworten. Und in der Tat fühlen wir uns einfach wohler, wenn wir Musik hören, die uns schlicht gefällt. Heute ist es so einfach geworden, seine Musik jederzeit und immer hören zu können. Diese kleinen mobilen Geräte machen es möglich. Kein Vergleich zu dem ersten Walkman, welchen man als Schüler stolz vorzeigte, der jedoch auf Grund einer gewissen Unhandlichkeit schnell wieder zu Hause blieb.
Wenn man sich das heutige Straßenbild betrachtet, sieht man sie immer häufiger – Menschen mit den kleinen Stöpseln im Ohr, welche mit einem kurzen Griff zu einem unscheinbaren MP3-Player fix eine Einstellung verändern oder einen anderen Titel ihrer Sammlung anwählen ohne das lästige Vor- oder Zurückspulen. Und ich gestehe, dass ich mir vor wenigen Wochen ebenso ein solches Gerät zugelegt habe.

Und dennoch – was vermag die Musik in uns auszulösen? Nehmen wir die Feinheiten eigentlich immer wahr, wenn wir uns beschallen lassen?

Jüngst kündigte mir ein guter Freund per Mail an, dass er Weiterlesen »

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Dez 08 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check VII – Advent im Web 2.0

Anhören und helfen

Anhören und helfen

Wie es sich für die Neuen Medien gehört, sind diejenigen Tools von größerer Effizienz, welche zum Hinschauen und/oder Hören animieren. Ergänzend zum geschriebenen Wort vermitteln Pod- und Vodcasts Emotionen auf ganzer Linie und bereiten darüber hinaus auch mehr Freude bei der Erfahrung der zu vermittelnden Inhalte.

Getreu dem Gedanken des Mitmachens und Weiterverbreitens präsentiert sich auch der Advent.Podcast.de. Was steckt nun hinter diesem ungewöhnlichen Projekt?
24 Tage werden Audiofiles zum freien Download zu Verfügung gestellt. Geschichten, Musik, Fröhliches und Nachdenkliches rund um die Adventszeit. Unter jedem tonalen Beitrag kann man sich über eine der zahlreichen Non-Profit-Organisationen informieren und bei Gefallen mit großem Herzen tätig werden.

Die Idee, welche hinter diesem wundervollen Projekt steht, ist einerseits NPOs unter die Arme zu greifen, deren Bekanntheitsgrad  nicht gleich dem eines großen Verbandes ist und andererseits den Beweis anzutreten, dass es auch ohne große Werbebudgets möglich ist, Gelder zu akquirieren, um diese dann den entsprechenden Organisationen direkt zukommen zu lassen.

Der Wettbewerb innerhalb der Non-Profit-Organisationen ist groß. Gerade die Kleinen haben kaum Ressourcen, um nachhaltiges Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Dennoch sind es die vielen lokalen Vereine, welche das gesellschaftliche Wohl entscheidend prägen und mitbestimmen. Oft nimmt man sie kaum wahr, denn ihre Arbeit vollzieht sich meist ungeachtet der täglichen Pressemeldungen. Um so wichtiger ist es gerade in einer Zeit der finanziellen Umstrukturierung, einmal genauer in die gemeinnützige Welt vor Ort zu schauen.

Der Advent.Podcast. de ist genau der richtige Ansatz, uns über die vielfältige Lebendigkeit des gesellschaftlichen Gemeinwohls zu informieren. Hier werden Organisationen benannt, die unglaublich viel leisten. “Väter helfen Vätern e. V. “, die “Tiertafel Deutschland e. V.”, die “Kindergarteninitiative Ottobrunn e. V.” sind einige der Institutionen, welche in den ersten Tagen der besinnlichen Zeit vorgestellt worden sind.

Advent im Web 2.0 – hervorragend umgesetzt ist ebenso die Vernetzung innerhalb des Social Media Bereiches. Kaum eines der relevanten Tools wird ausgelassen und wir können die Aktivitäten über Twitter, Facebook, Flickr und Youtube immer mitverfolgen/daran teilhaben.
Der hauseigene Trailer vermittelt professionell die Verquickung in die virtuelle Welt:

Die PR>Indianer sehen in dieser Art der Bekanntmachung und des Marketings ein nachahmenswertes Beispiel. Herzlichen Glückwunsch an die Macher des Advent.Podcast.de.

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Dez 05 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check IV – Ein Geschenk des Himmels

Ein Geschenk des Himmels

Ein Geschenk des Himmel

Bachmichels Haus ist etwas ganz Besonderes: Die Bleibe der Unternehmerfamilie Juchem schafft den wunderbaren Spagat zwischen dem wirklichen Leben – auch gerne als “real life” bezeichnet – und den Kommunikationsanforderungen, welche das Web 2.0 so mit sich bringt.

Da wird mal eben das Domizil zu einem überdimensionalen Adventskalender umgerüstet. Hinter jedem realen Fenster verbergen sich in diesem Jahr kindgerechte Illustrationen, welche den Advent unter religiösen Gesichtspunkten dem Betrachter nahebringen.

Damit die nicht ortsansässigen Eppelborner (eine kleine Gemeinde im Saarland mit ca. 18.000 Einwohnern) ebenfalls in den Genuss des Adventskalenders kommen, werden die jeweiligen Türchen in dem Blog Bachmichels Haus veröffentlicht. Darüber hinaus wird das jeweilige Ereignis über den Microbloggingdienst Twitter bekannt gegeben. Manchmal kann es so einfach sein, die neuem Medien einzubinden und damit Interesse zu erregen. Daher ergeht an dieser Stelle der herzliche Apell an die Kreativen, welche sich den Kopf für die großen Konzerne zerbrechen, einfach den Weg der Ehrlichkeit und der Freude zu gehen. In der Begeisterung für das Wesentliche entstehen meist die besten Kreationen.

Gemeinsam mit der Architektin Claudia Schramm sind so Werke entstanden, welche nicht nur künstlerischen Mehrwert bieten, sondern auch den Zauber der Vorweihnachtszeit ebenso in die Herzen der Erwachsenen tragen.

Am 04. Advent war folgendes Gedicht zu lesen:

Ein Geschenk des Himmels

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.

Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut
sie einfach zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich
ihr gütiges Lächeln ist.

Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend
ihre Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer
wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk
des Himmels sind.

Sie wüssten es,
würden wir es ihnen
sagen!

“Vor religiösen Inhalten wird gewarnt”, schreibt der Twitterer @ApfelMuse, welcher gleichzeitig der Account der Unternehmerfamilie ist.  Die Warnung ist eine Freudige.

Herzlichen Dank für diesen wunderschönen Onlineadventskalender und an Stephanie Ristig-Bresser für die Empfehlung.

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