www.pr-indianer.de

Dez 22 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXI – Das Social Web fängt auf

Die Welt zu einem besseren Ort machen ...

Die Welt zu einem besseren Ort machen ...

Eigentlich ist mit dem Begriff  “Social Web” oder auch dem “Web 2.0″ das Interagieren von User zu User auch auch von Firmen zu ihren Zielgruppen gemeint. Die neuen technischen Standarts ermöglichen es, dass wir besser – partiell auch ich Echtzeit – miteinander kommunizieren können. Es ist uns möglich jederzeit und von jedem Ort aus, anderen unsere Gedanken mitzuteilen oder auch Empfehlungen für ein Produkt auszusprechen. Über Twitter verweisen wir mittels gekürzter Links auf weitere Informationen, die uns gerade beschäftigen und erhalten weitere Verweise, die das Vertiefen in ein Thema vereinfachen.

Zahreiche Communities existieren nebeneinander und bilden in ihrer Gesamtheit die vielzitierte vernetzte Welt. Dabei wächst die Anzahl derer, die das Web mit Inhalten bestücken. So werden z. B.  bei Youtube täglich über eine Milliarde Videos betrachtet und auch weiterempfohlen. Die berühmte Encyclopedia Britannica enthält in ihrer aktuellen Ausgabe ca. 65.000 Artikel. Die englischsprachige Website Wikipedia hält über 3,1 Millionen Beiträge dagegen. Und wäre das Social-Network-Portal Facebook ein  Staat, so würde es mit seinen über 300 Millionen Mitgliedern mit den USA um den Platz der drittgrößten Nationen wetteifern.

Genug der Fakten. Die Erkenntis ist, dass das Internet auf dem Vormarsch ist und damit auch den Spendenmarkt nachhaltig beeinflussen wird. Die Tage des Überweisungsträgers, welcher umständlich per Hand ausgefüllt werden muss sind gezählt. Gerade die Generationen, die mit PC und dem WWW aufgewachsen sind entscheiden von Fall zu Fall, welcher Organisation sie ihre Aufmerksamkeit und möglicherweise auch ihr Kapital überlassen.  Dabei spielt das Thema der Transparenz eine immer größer werdende Rolle.

Das Portal betterplace.org, welches vor zwei Jahren von Till Behnke, Philip Baier, Moritz Eckert, Georg Friedrich, Axel Kuzmik und Bodo Sieber entwickelt und online gestellt worden ist, bietet, entsprechend des Userverhaltens, die Möglichkeit sich einerseits über bestehende Hilfsorganisationen zu informieren und gegebenenfalls sofort eine Spende zu entrichten und andererseits haben kleine wie große Hilfevereine und -stiftungen die Chance sich und ihre Projekte zu präsentieren. Somit ist ein Weg geschaffen worden, Anbieter und Interessenten zusammen zu bringen und das ohne Umwege. Auch dem Thema Transparenz wird Rechnung getragen. Durch das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt kann nachvollzogen werden, dass die gelisteten Organisationen die wirtschaftlichen Absichten auch tatsächlich verfolgen.

Der Onlineadventskalender von betterplace.org folgt der Devise des Web 2.0: Hinter den Türchen verstecken sich Hilfsorganisationen, welche ein besonderes Anliegen haben oder Projekte realisieren wollen. Diese werden kurz geschildert und man kann sich nun dafür entscheiden einen Betrag freier Wahl zu spenden – einfach und unkompliziert. Die grafischen Darstellungen belegen, welche Gelder, wofür schon gesammelt worden sind und welcher Betrag noch fehlt. So macht es durchaus Sinn ebenfalls einen Blick hinter die Kaländerblätter zu werfen, welche älteren Datums sind. Bedeutend ist, dass betterplace.org verspricht, die Spenden zu 100% an die vorgestellten Projekte weiter zu leiten.
Ebenso ist es den Machern gelungen, das Anliegen mit wirtschaftsorientierten Unternehmen zu verknüpfen. So kann man die Verweise und Links auf vielen Unternehmensseiten finden. Darunter bedinden sich Wirtschaftsgrößen wie Otto.de oder Die Zeit.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender von betterplace.org viele helfende Menschen, die die Welt zu einem besseren Ort wandeln möchten.

Bildquelle: © F. Gopp / PIXELIO

Der PR>Indianer Adventskalender-Check:
Die PR>Indianer möchten dieses Jahr einmal die Welt der Online-Adventskalender überprüfen. Wir schauen in Kalender hinein und berichten sporadisch über interessante Überraschungen, welche uns die Zeit bis Weihnachten erleichtern und die dunkle Jahreszeit mit lustigen oder spannenden Geschichten/Ereignissen erhellen.

Gerne nehmen wir Vorschläge entgegen, auf welche Website wir unser Augenmerk richten sollten. Wichtig in diesem Zusammenhang ist nur, dass der Bezug zum Advent oder dem Kalender hergestellt sein sollte. Dies ist also auch eine Möglichkeit seinen eigenen Blog oder Website etwas bekannter zu machen. Vorschläge können via Mail an die PR>Indianer gerichtet werden: info@inoki-pr.de. Oder es kann ein Kommentar unter den jeweiligen Adventskalender-Check-Beiträgen mit entsprechendem Linkverweis gepostet werden. In diesem Zusammenhang besonders interessant sind Aktivitäten von Non-Profit-Organisationen.

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXI - Das Social Web fängt auf10.0101
  • Hotmail
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Yahoo Bookmarks
  • TypePad Post
  • Blogger Post
  • Twitter
  • Technorati Favorites
  • Mister-Wong
  • Furl
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Share/Bookmark

Keine Kommentare

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben

Please leave these two fields as-is:

Protected by Invisible Defender. Showed 403 to 184 bad guys.


Video & Audio Comments are proudly powered by Riffly